Die Frage kommt bei fast allen zuerst, und die Antwort ist erfreulich einfach: Es gibt eine sehr klare Marktmitte, und du kannst sie auf dieser Plattform selbst nachzählen. Die folgenden Zahlen sind keine Empfehlung, sondern die Tarife, die hier tatsächlich hinterlegt sind.
Die Marktmitte
- 30 Minuten Empfang: 90 €, oben bis etwa 150 €
- 1 Stunde Empfang: 150 €, oben bis etwa 250 €
- 1 Stunde Escort: 200 €, oben bis etwa 350 €
- 2 Stunden Escort: 300 €, oben bis etwa 500 €
- 1 Stunde BDSM: Mitte 225 €, Spanne 175–300 €
- 1 Stunde virtuell: Mitte 90 €, Spanne 60–120 €
Warum du für Escort mehr nimmst
Weil du mehr Zeit einsetzt. An- und Abfahrt, Wartezeit, oft ein Hotel. Der Aufschlag von etwa 50 € pro Stunde bildet genau das ab — er ist kein Zuschlag für eine andere Leistung, sondern für den Zeitblock, den ein Auswärtstermin dir aus dem Tag nimmt.
Der häufigste Anfängerfehler
Zu billig anfangen, „um erst mal reinzukommen“. Das funktioniert nicht wie gedacht. Deutlich unter der Marktmitte zieht überproportional die Kunden an, die verhandeln, drängen und Grenzen testen — und du sitzt in einem Preis fest, den du später nur mit Reibung wieder anhebst. Die Marktmitte ist der bessere Startpunkt, auch am ersten Tag.
Wann mehr als die Mitte realistisch ist
Wenn dein Profil vollständig ist, das Häkchen hat, viele gute Fotos zeigt und Bewertungen gesammelt hat. Preis folgt auf Nachfrage, nicht umgekehrt. Wer bei null anfängt und den High-Class-Tarif aufruft, wartet lange — wer nach zwanzig guten Bewertungen zehn Prozent aufschlägt, merkt kaum einen Unterschied bei den Anfragen.
Anzahlung
Für längere Termine und Auswärtsbuchungen ist eine Anzahlung üblich und sinnvoll — sie filtert die Absagen heraus. Die Plattform unterstützt das direkt im Reservierungsablauf, du musst also nichts privat vereinbaren.